Martina Münster
Heilpraktikerin für Psychotherapie & Traumasensibler Coach auf Rügen 




Gedanken der Woche

Ich frage mich gerade, ob unser Perfektionismus vielleicht aus frühester Kindheit stammt.
Und was wäre, wenn das so ist?
Wenn wir als Kinder den Glaubenssatz erschaffen haben:
„Wenn ich groß bin und alles richtig mache, wenn ich perfekt aussehe und nie Fehler mache –
dann bin ich es wert, geliebt zu werden.“
Es ist jetzt die Zeit gekommen, Fehler anders zu sehen –
als Erfahrungen, als Rückschläge, ja, vielleicht sogar als Weiterentwicklung.
Vielleicht ist jetzt die Zeit gekommen, den alten Rucksack abzulegen,
den wir so lange getragen haben – den Gedanken:
„Ich muss mich anstrengen und perfekt sein, um geliebt zu werden.“
Und du fragst dich jetzt vielleicht: Wie soll das gehen?

Ich glaube:
Es beginnt damit, dass Herz wieder zu öffnen –
das Herz, dass wir einst aus Schmerz verschlossen haben,
weil wir glaubten, nicht perfekt genug zu sein.
Öffne es einen kleinen Spalt. Nur ein bisschen.
Begegne nicht nur den Menschen um dich herum mit Liebe und Mitgefühl,
sondern vor allem dir selbst.

Alles fängt mit einer Entscheidung an:
„Ich entscheide mich heute für meine Unvollkommenheit.“
Begegne ihr mit einem Lächeln – es muss nicht direkt Liebe sein.
Vielleicht genügt am Anfang ein kleines Schmunzeln oder ein Zwinkern. 😉

Gib der Unvollkommenheit Raum,
damit aus ihr Erfahrung, Wachstum und Entwicklung entstehen dürfen –
und nicht bloß der Gedanke an einen Fehler.
Ich wünsche dir von Herzen, dass du dich in deiner Einzigartigkeit erkennst –
du wunderbare Seele.


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